Datenjournalist


Konzept - Datenrecherche - Auswertung - Visualisierung – Text

Portfolio


Über mich


Der Datenjournalismus hat mich Stück für Stück in seinen Bann gezogen. Als Online-Redakteur im Institut der deutschen Wirtschaft habe ich damit begonnen, wissenschaftlich ermittelte Daten interaktiv aufzubereiten. Weil die Tools, Karten und Grafiken auf großes Medieninteresse gestoßen sind, wurde die Arbeit daran immer mehr zum Schwerpunkt.

Um mein Berufsleben komplett der journalistischen Auswertung und Visualisierung von Daten widmen und mich weiter in diesem Feld spezialisieren zu können, arbeite ich nun als freier Datenjournalist unter anderem für das RedaktionsNetzwerk Deutschland. Die Themen kommen meist aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Medien.

Wie viel Geld der Staat nimmt - und wie viel er gibt


Steuern, Abgaben, Sozialleistungen: Wie viel Geld fordert der Staat von seinen Bürgern - und wie viel zahlt er ihnen? Die interaktive Grafik im Auftrag des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gibt Antworten für jede Einkommensstufe. Hier geht es zur Berichterstattung auf Spiegel Online. Beteiligt waren außerdem der IW-Ökonom Martin Beznoska und Christopher Möller von der Agentur Webkid.

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Datenanalyse: Autos werden nicht erst seit dem SUV-Boom größer


Zu kleine Parkplätze, immer mehr Spritverbrauch: Gefühlt werden deutsche Autos immer größer. Das ist mehr als ein subjektiver Eindruck, zeigt eine Datenanalyse im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Beteiligt war außerdem der RND-Redakteur Christoph Höland.

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Grünen-Chefin Annalena Baerbock ist deutsche Talkshow-Königin 2019


Annalena Baerbock saß 2019 häufiger in den Polittalkshows des deutschen Fernsehens als alle anderen Politiker. Das zeigt eine Datenanalyse im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Beteiligt war außerdem der RND-Redakteur Christian Burmeister.

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Datenanalyse: Der Wirtschaftscrash beherrscht die Bestsellerlisten


Die derzeit meistverkauften Wirtschaftsbücher beschäftigen sich mit dem drohenden Kollaps. Seit der Lehman-Pleite stapeln sich immer neue Bücher zum wirtschaftlichen Untergang in den Buchhandlungen. Das zeigt eine Datenanalyse im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND).

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Datenanalyse: Der „Tatort“ stellt die Mordstatistik auf den Kopf


Die Zahl der Toten durch Mord und Totschlag hat sich in den vergangenen 25 Jahren halbiert. In der Krimireihe „Tatort“ stieg die Zahl der Leichen dagegen um ein Vielfaches. Nicht nur in diesem Punkt driften Fiktion und Wirklichkeit auseinander, zeigt eine Datenanalyse im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND).

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Direktmandate in Landtagen


Nach den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen hat die Farbe Blau der Alternative für Deutschland auf der Wahlkarte viel Raum eingenommen. Dahinter stehen jedoch nicht im gleichen Umfang Wähler. Die AfD schafft es wie keine andere Partei, mit wenigen Stimmen große Wahlkreise zu gewinnen. Das zeigt eine Datenanalyse im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND).

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Einkommen im Vergleich


Wie stehen Sie mit Ihrem Einkommen da? Haben andere Menschen mit gleicher Bildung oder Familiensituation mehr oder weniger Geld zur Verfügung? Diese Fragen beantwortet die interaktive Grafik im Auftrag des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Hier geht es zur Berichterstattung auf Spiegel Online. Beteiligt waren außerdem die IW-Ökonomen Judith Niehues und Maximilian Stockhausen sowie Christopher Möller von der Agentur Webkid.

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Demografie in den Regionen


Der demografische Wandel in Deutschland trifft vor allem ländliche Regionen hart. In einigen Städten dagegen verjüngt sich die Bevölkerung. Mit der interaktiven Grafik im Auftrag des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kann der Nutzer sehen, wie es in seiner Heimat ausshiet. Hier geht es zur Berichterstattung auf Spiegel Online. Beteiligt waren außerdem der IW-Ökonom Christian Oberst und Moritz Klack von der Agentur Webkid.

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Kandidaten für das Europäische Parlament


Jünger und weiblicher soll das Europaparlament werden. Doch unter den deutschen Kandidaten für die Europawahl ist der Frauenanteil sogar noch geringer als unter den bisherigen Abgeordneten. Eine Auswertung der Wahllisten der deutschen Parteien vor der Europawahl 2019 im Aufrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland.

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Verteilung der Steuerlast


In der interaktiven Grafik im Auftrag des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kann der Nutzer sein Bruttojahreseinkommen eingeben und sich seine persönliche Steuerlast ausrechnen lassen. Diese Steuerlast wird in der Verteilung der erwachsenen Bevölkerung verortet und man sieht, wie viel Prozent der Steuerpflichtigen mehr Steuern zahlen und wie viel weniger. Hier geht es zur Berichterstattung auf Spiegel Online. Beteiligt waren außerdem der IW-Ökonom Martin Beznoska und Christopher Möller von der Agentur Webkid.

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Die Zukunft der gesetzlichen Rente


Trotz des geplanten Anstiegs des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre wird der Beitragssatz in den kommenden Jahrzehnten deutlich steigen und das Rentenniveau deutlich sinken müssen. Was eine Drehung der Stellschraube Rentenalter in beide Richtungen bewirkt, zeigt die interaktive Grafik im Auftrag des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) anhand von sechs Szenarien mit jeweils unterschiedlichem Renteneintrittsalter. Hier geht es zur Berichterstattung auf Welt Online. Beteiligt waren außerdem die IW-Ökonomin Susanna Kochskämper und Moritz Klack von der Agentur Webkid.

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Einkommen in Europa


Die Zugehörigkeit zu einer Einkommensschicht kann in einem Land etwas völlig anderes bedeuten als in einem anderen. Mit der interaktiven Grafik im Auftrag des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kann der Nutzer Größe und Einkommen seines Haushalts angeben, sich in der deutschen Einkommensverteilung verorten – und vergleichen, wo er mit seiner Kaufkraft im Schichtgefüge der anderen europäischen Länder landen würde. Hier geht es zur Berichterstattung auf Spiegel Online. Beteiligt waren außerdem die IW-Ökonomin Judith Niehues und Moritz Klack von der Agentur Webkid.

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Die Gäste in den Talkshows


Nahezu jeden Tag gibt es im TV eine Polit-Talkshow. Für viele Zuschauer sind dort gefühlt immer die gleichen Gäste zu sehen. Aber welche Politiker waren 2018 am häufigsten zu Gast bei „Anne Will“ und Co.? Eine Analyse der Talkshow-Gäste im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Beteiligt war außerdem der RND-Redakteur Christian Burmeister.

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Zufriedenheit in Deutschland


Die Deutschen sind so zufrieden wie kaum je zuvor - das liegt maßgeblich an der niedrigen Arbeitslosigkeit. Diesen Zusammen zeigt eine interaktiven Grafik im Auftrag des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Am glücklichsten sind Jüngere in Westdeutschland, am unglücklichsten Ausländer im Osten. Hier geht es zur Berichterstattung auf Spiegel Online. Beteiligt waren außerdem der IW-Ökonom Christoph Schröder und Mirko Lorenz von der Visualisierungssoftware Datawrapper.

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